1. Energieforum Iserlohn am 31.05.2011
Treffen mit Franz Alt beim 1. Iserlohner Energieforum

Franz Alt Andreas Moscheik
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Neue Förderkonditionen bei der Förderung erneuerbarer Energien aus dem Marktanreizprogramm in Kraft.
Am 15. März 2011 sind neue Förderrichtlinien für das Marktanreizprogramm in Kraft getreten. Die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finden Sie nebenstehend unter der Rubrik „Weiterführende Dokumente“.
Bitte beachten Sie, dass einige der Konditionenverbesserungen nur bis zum Jahresende befristet sind. Nur bei einer Antragstellung rechtzeitig vor dem 30. Dezember 2011 (Tag des Antragseingangs beim BAFA) können Sie diese erhöhte Förderung in Anspruch nehmen.
Welche wesentlichen Änderungen wurden bei den Förderkonditionen vorgenommen?
Solarkollektoren
- Befristete Erhöhung der Basisförderung für Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung auf 120 Euro/m² bis 30. Dezember 2011 (Tag des Antragseingangs); danach beträgt die Förderung wieder 90 Euro/m².
- Es wird ein neuer Kesseltauschbonus (Bonus für den zusätzlichen Austausch eines alten Heizkessels ohne Brennwertnutzung gegen einen neuen Brennwertkessel) eingeführt, der degressiv ausgestaltet ist. Der Bonus beträgt 600 Euro bis zum 30. Dezember 2011 (Tag des Antragseingangs), danach 500 Euro.
- Der Kombinationsbonus für Solarthermie plus Wärmepumpe oder Solarthermie plus Biomasse beträgt ebenfalls 600 Euro bis zum 30. Dezember 2011 (Tag des Antragseingangs), danach 500 Euro.
Biomasseanlagen
- Wiedereinführung der Förderung von emissionsarmen Scheitholzvergaserkesseln. Es können nur Anträge für Scheitholzvergaserkessel gestellt werden, die besonders geringe Staubemissionen nachweisen können. Als Fördervoraussetzung muss ein Grenzwert für Staubemissionen auf dem Prüfstand von max. 15 mg/m³ eingehalten werden. Dieser Wert lehnt sich an die erst ab 2017 geltenden Emissionsgrenzwerte nach der Stufe 2 der 1. BImSchV an. Die Förderung beträgt pauschal 1.000 Euro.
- Alle bisherigen Förderungen bei Pelletöfen mit Wassertasche, Pelletkessel (auch Kombinationskessel) und Holzhackschnitzelanlagen bleiben unverändert.
Wärmepumpen
- Die technischen Förderanforderungen wurden überarbeitet. Unter anderem wurden die geforderten Jahresarbeitszahlen reduziert. Ab sofort gilt: Sole/Wasser-Wärmepumpen und Wasser/Wasser-Wärmepumpen müssen Mindesjahresarbeitszahlen von 3,8 (bei Wohngebäuden) bzw. 4,0 (bei Nichtwohngebäuden) erreichen. Bei Luft/Wasser-Wärmepumpen ist eine Jahresarbeitszahl von 3,5 Fördervoraussetzung, bei gasbetriebenen Wärmepumpen 1,3.
- Die Förderung für Wärmepumpen wird auf einen anderen Bemessungsmaßstab umgestellt (statt früher Wohnfläche jetzt auf Wärmeleistung). Dies erfolgt im Interesse der Erleichterung der Antragstellung und Vereinfachung der Förderanforderungen. Das bisherige Förderniveau bleibt in etwa erhalten. Die Förderung liegt zwischen 2.400 Euro bei Wärmepumpen im Einfamilienhäusern bis hin zu 11.400 Euro bei Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von 100 kW.
Ab wann gelten die neuen Konditionen?
Für alle nach der neuen Förderrichtlinie förderfähigen Anlagen können ab sofort Förderanträge gestellt werden. Dies gilt nicht, wenn für dieselbe Maßnahme bereits ein Antrag gestellt wurde. Für bereits gestellte Anträge sind ausschließlich die bisherigen Richtlinien maßgeblich. Bevor Sie einen Antrag beim BAFA einreichen, versichern Sie sich bitte, dass das Antragsformular aktuell ist.
Zu beachten ist, dass Förderanträge für Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von mehr als 100 Kilowatt zukünftig bei der KfW (und nicht mehr beim BAFA) zu stellen sind. Für einen Übergangszeitraum kann die Antragstellung aber noch beim BAFA erfolgen (wenn der Beginn des Vorhabens vor dem 30. Juni 2011 liegt und bestätigt wird, dass keine Förderung bei der KfW gestellt wurde).
Was ist bei der Antragstellung zu beachten?
Einige der technischen Förderanforderungen wurden verändert. Dies gilt insbesondere für die Förderung von effizienten Wärmepumpen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, welche Anforderungen gelten und welche Nachweise vorzulegen sind.
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Neue KFW Förderprogramme ab März 2011 für Sanierung
Die KfW setzt ihre Förderprogramme auch im neuen Jahr fort: So erhalten Bauherren bei Einzelmaßnahmen – z. B. bei Dämmung, Fensteraustausch und Heizungserneuerung – je nach Wahl entweder einen günstigen Kredit oder einen Zuschuss von bis zu 5,0 %, vorausgesetzt, die Einzelmaßnahme kommt der Energiebilanz eines Wohngebäudes zugute. Gestartet wird das neue Förderprogramm am 1. März 2011.
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Heizkessel behalten und trotzdem die Energiekosten senken?
Viele Heizungsbesitzer stehen aktuell vor einer schweren Entscheidung: Soll ich die Heizung austauschen - und wenn ja, welchen Brennstoff soll ich wählen?
Die Firma Moscheik aus Schwerte, ein mehrfach ausgezeichneter Betrieb für fortschrittliche Energiesystem und bietet hier eine ideale Entscheidungshilfe an: Den bestehenden Heizkessel belassen, eine neue Solarheizung aufs Dach und mit einen Multi-Energiespeicher ergänzen.
Dieser Mehrtagesspeicher kann die Wärme aus den unterschiedlichsten Heizquellen sammeln und mehrere Tage bevorraten. Das kann eine Öl- oder Gasheizung sein, ein Holzkessel, eine Wärmepumpe und natürlich eine Solaranlage.
Der Speicher bringt dann die Wärme über Heizkörper oder Fußbodenheizung ins Haus und bereitet gleichzeitig hygienisch einwandfreies heißes Duschwasser im Solar-Durchlauferhitzer. Ein im Speicher integrierter Wärmetauscher erwärmt immer nur die Wassermenge, die wirklich benötigt wird. So gibt es kein abgestandenes Warmwasser mehr, wie bei normalen Warmwasserboilern. „Mit unserem neuen Multi-Energiespeicher machen wir das Haus wirklich multienergiefähig und unser Kunde bleibt weiter für jeden Brennstoff offen“, so Installateur- und Heizungsbaumeister Andreas Moscheik. Der Kunde schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe: Er kann jetzt auch im Winter mit der Sonne heizen und duschen, der Heizkessel wird abgeschaltet. Und er kann seinen alten Heizkessel „aufbrauchen“. Die Entscheidung über die Wahl des zukünftigen Brennstoffs fällt erst später, wenn nur noch der Heizkessel ausgetauscht wird. Weil alles andere bleiben kann, geht der Kesseltausch dann sehr schnell. „An unseren Energieabenden erklären wir den Multi-Energiespeicher, die verschiedenen Heizsysteme und deren Wirtschaftlichkeit, das Für und Wider von Pellets-Heizungen und warum bei unserer Sonnenheizung der Kessel abgeschaltet werden kann“.

Anmeldungen für Energieabende unter: 02304 - 96 34 66
Andreas Moscheik
Alfred-Klanke-Straße 9
58239 Schwerte
Telefon: 0 23 04 - 96 34 66
Telefax: 0 23 04 - 96 34 67
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Andreas Moscheik fördert den Nachwuchs
Die F-Jugend des VfB - Westhofen wurde mit neuen Trikots ausgestattet
Der Nachwuchs ist unsere Zukunft. Nicht nur im Sinne des Sports. Daher haben wir uns entschlossen aktiv etwas für unsere nachfolgenden Generationen zu machen.
Nachwachsende Rohstoffe sind Gold wert, genauso wie unsere Kleinen.

Was der BVB09 kann, können unsere Kleinen erst Recht!
VFB hat einen Lauf wie der BVB - Die Kleinsten des VFB Westhofen sind derzeit die Größten -
Der Sponsor DEW21 gegen Sponsor Andreas Moscheik
Zum VFB WESTHOFEN (Foto anklicken)
...und wir haben auch noch eine E-Jugend:

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Bundestagsabgeordneter bei Firma Moscheik zu Besuch

Mehr Informationen hier als PDF: BUNDESTAGSABGEORDNETER IN SCHWERTE
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Förderung für Solar- und Pelletkessel wieder aktiviert!
Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für die Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute seine Einwilligung zur Aufhebung der qualifizierten Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm ( MAP) erteilt. Damit können die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro in diesem Jahr für die weitere Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt genutzt werden. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen begrüßte die Entscheidung. "Die Freigabe der Gelder ist ein klares Bekenntnis zum ambitionierten Ausbau erneuerbarer Energien. Das MAP ist das wichtigste Investitionsförderprogramm für die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien. Das Geld ist sehr gut eingesetzt, denn mit dem Fördervolumen von 380 Millionen werden in diesem Jahr rund 2,8 Milliarden Euro an Investitionen ausgelöst. Das hilft dem lokalen Handwerk ebenso wie der mittelständisch geprägten Industrie im Wärmesektor. Die technologische Spitzenstellung der deutschen Industrie wird durch das MAP gestärkt, indem die Förderung regelmäßig auf die jeweils innovativsten Technologien ausgerichtet wird", so Röttgen.
Konkret bedeutet die Aufhebung der Sperre für das Marktanreizprogramm:
- Der am 3. Mai 2010 verkündete Programmstopp wird sofort aufgehoben.
- Ab 12. Juli 2010 können beim für die Bearbeitung zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wieder Förderanträge nach der neuen Richtlinie gestellt werden. Die Förderung wird auf die innovativsten Technologien konzentriert, weil deren Wirtschaftlichkeit ohne zusätzliche Fördermittel nicht gegeben ist. Dazu zählen unter anderem Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, Solarkollektoren zur Kälte- und Prozesswärmeerzeugung, Pelletkessel und hocheffiziente Wärmepumpen.
- Nicht mehr gefördert werden Anlagen im Neubau, da hier eine bundesweite Nutzungspflicht nach dem Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetz besteht. Ebenso entfällt künftig eine Förderung für bereits breit im Markt etablierte Technologien wie Solarkollektoren zur reinen Trinkwassererwärmung oder solche Technologien mit einer guten Wirtschaftlichkeit, wie luftgeführter Pelletöfen, Scheitholzvergaserkessel und weniger effizienter Wärmepumpen. Die Förderkonditionen gelten zunächst bis Ende 2011.
- Alle bis zur Verkündung des Programmstopps am 3. Mai 2010 bei der BAFA eingegangene Anträge erhalten die volle Förderung nach den alten Konditionen.
Die Förderung von großen Anlagen zur Wärmeerzeugung im Rahmen des MAP, die über die KfW-Bankengruppe erfolgt, war von der Haushaltsperre nicht betroffen. Deshalb wird die bestehende Darlehensförderung für Wärmenetze, Biomasse-KWK-Anlagen, Wärmespeicher und Geothermieanlagen unverändert fortgeführt.
Im Bereich der Nationalen Klimaschutzinitiative bleibt jedoch das Förderprogramm für kleine Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (Mini-KWK) weiterhin ausgesetzt, da hierfür die Mittel bereits vollständig ausgeschöpft sind.
Mit dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Haushalt 2011 wird für die Förderung im Marktanreizprogramm auch eine längerfristige Perspektive bis 2014 gelegt.
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Elsebad Schwerte "Woche der Sonne"
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Heizen mit Holz ist uralt: Heizen mit Holz, ein Rückblick
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Waldfläche wächst:
Für Scheitholz und Pellets wird kein zusätzlicher Baum gefällt
22.04.2010 + Holzvorräte in Deutschlands Wäldern nehmen trotz steigender Nachfrage zu - Wichtige Funktion als Kohlenstoffsenke.
Gute Nachrichten aus dem Wald: Seine Fläche nimmt weiter zu. Der Zustand vieler Baumarten hat sich verbessert. Und die Kohlenstoffvorräte in den deutschen Wäldern sind weiter gestiegen. Das ist umso bemerkenswerter als die nachhaltige Holznutzung in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. Auf diese Entwicklungen macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, der die Hersteller moderner Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine sowie Pellet-Einzelöfen vertritt, in denen ein zunehmender Anteil der Holzernte energetisch zu Heizzwecken genutzt wird.
Weitere Informationen als pdf: PELLETVERSORGUNG WÄCHST
Für die aktuellen Förderungen und Konditionen bitte den jeweiligen Link anklicken

www.bafa.de

Forst NRW

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